Weiß-Blauer Faschingsstadl in Stammheim

20.02.2017

Mainpost 20.02.2017

STAMMHEIM

Weiß-Blauer Faschingsstadl in Stammheim

Über drei ausverkaufte Faschingssitzungen des Frauenbundes Stammheim freute sich das Vorstandsteam Claudia Seißinger, Birgit Schug und Hiltrud Wieland. Mit „Rock mi heut' Nacht“ startete ein zünftiges Tanzquintett mit den Moderatorinnen Katrin Kittel und Anna Schiller im weiß-blau geschmückten Pfarrheim.
Eine Premiere hatte die jüngste Garde die „Mainsternchen“ mit ihrem Tanz zu „Biene Maja“. Mit viel Begeisterung und Schwung meisterten die sechs Gardemädchen ihren ersten Auftritt. In der Holzstub'n staunte das Publikum über die jugendlichen Darsteller, die Holzstücke vom Fitnessgerät bis zum Schmuckstück mit ihrem Song „Ich und mein Holz“ präsentierten.
Tipps von Ex-Weinprinzessinnen

Ein Trainingslager der besonderen Art arrangierten vier ehemalige Weinprinzessinnen für die drei Bewerberinnen zur Vorbereitung auf die Wahl der „Gemeeweinprinzessin“. Den drei höchst unterschiedlichen Bewerberinnen gaben die Ex-Weinprinzessinnen gute Ratschläge und passende Trinksprüche mit auf den Weg. Die „ausrangierten“ Hohheiten erwiesen sich als strenge Jury und prüften die Bewerberinnen auf ihr Fach- und Allgemeinwissen sowie die lokalen Besonderheiten.
Auch ein Catwalk blieb den Anwärterinnen – zur Belustigung des närrischen Publikums – nicht erspart.
Fünf fesche Madln heizten bei ihrem schwungvollen Showtanz in Tracht zu fetzigen Rhythmen dem klatschfreudigem Publikum mächtig ein, bevor Annika Niedermeyer als Tanzmariechen mit ihrem Solo zum Thema Fußball begeisterte.
Bürgermeister weiß, wie er heißt
Bei „Stammheim – Das Quiz 2017“ schaffte es Quizmasterin Gunda Rauch, dass der einfältige Kandidat Herr Küpper mit ihrer geschickten Fragestellung am Ende tatsächlich alle Fragen beantworten konnte und zum Schluss einen einmaligen Preis – ihren feuchten Händedruck – mitnehmen konnte. Bürgermeister Horst Herbert erhielt ebenfalls einen Preis, weil er die Frage nach seinem Namen augenzwinkernd richtig beantwortet hatte.
Analog dem Maßkrugstemmen in Oberbayern durften zwei Kandidatinnen im Winzerort einen großen Weinrömer mit einem Liter Wein stemmen und diesen mit ausgestrecktem Arm möglichst lange halten. Zum Erstaunen der Moderatorinnen und Gäste schafften dies Nadine Friedrich und Rita Bauer über die festgelegte Zeit. Somit gab es zwei Gewinnerinnen, beide durften den gefüllten Weinrömer als Preis mitnehmen.

 

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