Gernacher wallfahren nach Vierzehnheiligen

28.05.2009

 

Mainpost 28.5.2009
 
GERNACH
Gernacher wallfahren nach Vierzehnheiligen
Gutes Wetter und religiöse Besinnung
 
(es) Der Himmel meinte es gut mit den Gernacher Wallfahrern und den Gästen, die sich samstags früh um 7 Uhr aufgemacht hatten, mit dem Rad nach Vierzehnheiligen zu wallfahren. Pfarrer Georg Hartmann hatte den Reisesegen erteilt, bevor sich die stattliche Truppe von 51 Wallfahrern auf den Weg nach Vierzehnheiligen machte.
Die älteste Teilnehmerin, Angelina Weis, hatte die Gebete vorbereitet, die in den Pausen und Wegstationen, wie in Maria Limbach, zur Besinnung einluden.
Nach Gebet und Gottesdienst machten sich die Wallfahrer am Sonntagvormittag wieder auf den Rückweg nach Gernach, wo sie von Frauen aus dem Vorstand des Frauenbundes mit einer Rose begrüßt wurden. Dann zog man gemeinsam in die St. Ägidius-Kirche, wo eine kurze Schlussandacht stattfand. Pfarrer Hartmann erinnerte an die Baugeschichte von Vierzehnheiligen, wo der Bau der wunderbaren Basilika den Ort zum Erblühen brachte. Auch Gernach verfüge über ein schönes Gotteshaus, das zu religiösem Leben einlade.
Thomas Treutlein, der Vorsitzende der KAB, ehrte Hubert Gahn, der nun schon zum siebten Mal bei der Wallfahrt dabei gewesen sei, und hob die jüngsten Wallfahrer, Thomas Fuchsberger und Ines Dotzel aus Kolitzheim für ihre tapferes Durchhalten lobend hervor.
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